Netzwerk Raumtheorien

2018

Programm (PDF, 184 KB)(Stand Februar 2018)

Kontakt: Christina Brandenberger, Christoph Hottiger

Netzwerk: Christina Brandenberger, Christoph Hottiger, Antonia Steger, Kenan Hochuli, Nathalie Meyer, Marcel Naef, Nicolas Wiedmer, Eva Goeksel, Vanessa Konrad, Jeannine Wanner, Robert Reinecke, Judith Kreuz

FS 17

Programm (PDF, 29 KB)

Das Netzwerk Raumtheorien setzt sich zum Ziel, den Austausch zwischen Stadt- bzw. Raumforschenden zu fördern. Entstanden als Netzwerk der Linguistik am UFSP Sprache und Raum an der UZH, sollen im kommenden Jahr darüber hinaus Verbindungen zu anderen Disziplinen gestärkt werden. Die Diskussion, die seit dem Frühjahr 2016 mit einem Überblick über den theoretischen Raumdiskurs begonnen hat, setzen wir im Frühjahr 2017 mit einer verstärkten Anbindung von Raumkonzepten an unsere konkreten Forschungsprojekte fort.

Netzwerk: Christina Brandenberger, Karina Frick, Eva Göksel, Kenan Hochuli, Christoph Hottiger, Yonca Krahn, Nathalie Meyer, Marcel Naef, Florence Oloff, Adriano Sabini, Antonia Steger, Nicolas Wiedmer

Termine: mittwochs um 16 Uhr im Sitzungsraum an der Freiestr. 16. Alternativer Verschiebungstermin ist jeweils Dienstag um 16 Uhr. Die Lektüre wird ca. 1 Woche im Voraus verschickt.

HS 16

Programm (PDF, 40 KB)

In der IG Raumtheorien diskutieren wir Raumtheorien im Hinblick auf unsere Forschungstätigkeit im UFSP Sprache und Raum. Die Diskussion, die im Frühjahr 2016 mit einem Überblick über den Raumdiskurs begonnen hat (angefangen bei den philosophisch-mathematischen Ursprüngen, über die Phänomenologie, Raumkonzepte in den Sozialwissenschaften bis hin zu aktuellen Weiterentwicklungen), setzen wir im Herbst 2016 mit spezifischen thematischen Vertiefungen fort.

Mitglieder: Christina Brandenberger, Anita Diensthuber, Karina Frick, Kenan Hochuli, Christoph Hottiger, Yonca Krahn, Nathalie Meyer, Antonia Steger

FS 16

Programm (PDF, 36 KB)

In der IG Raumtheorien zeichnen wir in drei ersten Themenblöcken die Raumkonzepte nach, die sich von den philosophisch-physikalischen Ursprüngen über die Phänomenologie bis hin zum spatial turn in den 1980er Jahren zu einem konstruktivistischen, handlungsbasierten Raumverständnis entwickelt haben. Dabei soll stets mitgedacht werden, ob und wenn ja wie solche Raumkonzepte auf online Phänomene übertragen werden können. In einem vierten Themenblock diskutieren wir aktuelle Weiterentwicklungen von Raumkonzepten, wozu nach Möglichkeit Gäste zur Diskussion eingeladen werden.


Workshop Mental Maps
Donnerstag, 7. April 2016
Flyer (PDF, 75 KB)


Mitglieder: Kenan Hochuli, Yonca Krahn, Nathalie Meyer, Antonia Steger